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Elektronische Gesundheitskarte

Aktuelle Infos rund um die elektronische Gesundheitskarte (eGK)

Aktuelle Informationen und Wissenswertes rund um die neue elektronische Gesundheitskarte. Nutzen Sie auch das bequeme Upload-Tool zur Übermittlung Ihres Lichtbilds.

Elektronische Gesundheitskarte (eGK)

Die elektronische Gesundheitskarte, Ihr Versicherungsnachweis

Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) hat die gewohnte Versichertenkarte ersetzt. Sie ist mit einem Lichtbild ausgestattet sein. Auf dem Foto sollten die Karteninhaber gut erkennbar sein. Ansonsten kann die Arztpraxis die Behandlung verweigern.

Versicherte können der mhplus ihr digitales Foto auf elektronischem Weg zukommen lassen. Nutzen Sie dazu unser Uploadtool oder unsere mhplus App.

Laden Sie hier Ihr Bild online hoch:  Uploadtool   
Oder nutzen einfach Mobilversion für Smartphones:    mhplus App


Von Versicherten bis zum 15. Lebensjahr und Versicherten der Pflegestufe II und III wird kein Foto benötigt, für diese Gruppen ist eine eGK ohne Bild vorgesehen.

So sieht die eGK aus!

Elektronische Gesundheitskarte

Auf der Vorderseite ist ein aktuelles Foto des Versicherten zu finden. Es soll den Kartenmissbrauch erschweren.

Auf der Rückseite befindet sich die Europäische Versicherungskarte (EHIC).

Ohne Foto wird keine eGK ausgestellt. In diesem Fall sind die Folgen für den Versicherten allerdings gravierend.

Wer die Karte in der Praxis nicht vorlegen kann, muss erst einmal mit einer Privatrechnung rechnen. Für diese Rechnung legt der Arzt jedoch die privatärztliche Gebührenordnung zugrunde.

Der Versicherungsnachweis kann in diesem Falle nur über eine eGK-Ersatzbescheinigung erfolgen. Diese ist bei Bedarf bei der mhplus BKK anzufordern.

Was kann die eGK?

Die eGK kann derzeit nicht mehr als die gewohnte Krankenversicherungskarte. Der Gesetzgeber hat die Krankenkassen dennoch zur Kartenausgabe verpflichtet – er will auf diese Weise auch die Aktivitäten anderer Beteiligter vorantreiben.

So hat die Karteneinführung beispielsweise die Praxen gezwungen, die notwendigen Kartenlesegeräte einzuführen, die auch dann noch genutzt werden können, wenn die Karten mit Mehrwertfunktionen ausgestattet sind.

Mehrwertfunktionen ab 2016

Erst ab ca. 2016 sollen die Mehrwertfunktionen eingeführt werden. Ziel ist es, alle Akteure im Gesundheitswesen (Versicherte, Leistungserbringer und Leistungsträger) miteinander zu vernetzen.

Die geplanten Funktionen

Grundsätzlich wird zwischen Pflichtanwendungen und freiwilligen Anwendungen der Karte unterschieden.

Pflichtfunktionen

Pflichtanwendung ist zunächst nur die automatische Verwaltung der Adressdaten.

Die Stammdaten werden dadurch auf dem neuesten Stand gehalten. Wenn sich künftig z. B. die Adresse des Versicherten ändert oder sich ein Patient in ein Versorgungsprogramm seiner Krankenkasse einschreibt, muss die Gesundheitskarte nicht ausgetauscht werden. Stattdessen wird der Datensatz online aktualisiert.

Freiwillige Funktionen

Zu den freiwilligen Anwendungen zählen

  • Arzneimitteldokumentation,
  • Notfalldaten,
  • elektronische Patientenakte,
  • Arztbriefe oder
  • Patientenquittungen.

Hier entscheiden die Versicherten selbst, ob und welche medizinischen Daten mithilfe ihrer persönlichen Gesundheitskarte gespeichert werden und wer wann auf welche Daten zugreifen darf.

Die freiwilligen Funktionen ermöglichen es, persönliche medizinische Daten oder die Zuzahlungsbefreiung zu speichern. Die Versicherten können auf diese medizinischen Daten zugreifen und auch ihren behandelnden Ärzten oder Apothekern bei Bedarf Einsicht in die jeweils relevanten Informationen gewähren.

Die Therapiesicherheit des Versicherten kann damit entscheidend erhöht, unnötige und belastende Mehrfachuntersuchungen können deutlich reduziert werden. Darüber hinaus verbessert die neue Karte die Verwaltungs- und Abrechnungsprozesse von Ärzten, Apotheken und Krankenkassen und sie ist besser gegen Missbrauch geschützt.

Datenschutz

Gesundheitsdaten sind vertrauliche Informationen. Ihr Schutz hat bereits heute höchste Priorität. Gerade angesichts der geplanten technischen Möglichkeiten wird der Datenschutz bei der elektronischen Gesundheitskarte besonders ernst genommen. 

Mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) wird es möglich, Daten wie Arztberichte, Befundberichte, Therapieempfehlungen, Röntgenbilder oder Rezepte wesentlich schneller zu transportieren, zu speichern und/oder gezielter einzusetzen. 

Zum Einlesen von Verwaltungsdaten wie etwa Name und Adresse des Versicherten sind keine zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Das entspricht dem heutigen Verfahren in den Arztpraxen.

Der Zugriff auf sensible Daten, wie etwa Zuzahlungsstatus, das elektronische Rezept oder Arztberichte, ist jedoch durch ein strenges Sicherheitssystem geschützt.

Daten der freiwilligen Funktionen können nicht ohne Ihre Zustimmung auf den Chip geschrieben werden. Hierzu ist Ihre PIN notwendig. Diese erhalten Sie, wenn die Mehrwertfunktionen eingeführt sind.

Infoflyer

Jetzt in 11 Sprachen verfügbar

Informationen zur elektronischen Gesundheitskarte stehen Ihnen in 11 verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

Laden Sie sich hier Ihren Informationsflyer herunter:

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FAQs

Sie haben noch Fragen zur eGK?

Wissenswertes zur elektronischen Gesundheitskarte haben wir für Sie in einer FAQ-Liste zusammen gestellt.

Hier geht es zu den FAQs

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