Die elektronische Gesundheitskarte (eGK)
Gerade im Notfall werden alle verfügbaren medizinischen Daten schnell benötigt.
Oft sind die Behandlungsdaten jedoch bei verschiedenen Ärzten archiviert. Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) soll den schnellen Zugriff auf Behandlungsdaten verschiedener Ärzte ermöglichen und damit mehr Effizienz in die medizinische Versorgung bringen. Beim Arztbesuch wird sie stets vorgelegt und ersetzt damit auch die gewohnte Krankenversicherungskarte.
2011 wurden bereits 10 Prozent der Versicherten mit der eGK versorgt. Nach einer Testphase erhalten auch die restlichen 90 Prozent der Versicherten die eGK voraussichtlich noch in diesem Jahr. Die mhplus informiert die Versicherten rechtzeitig über das weitere Vorgehen. Die Versicherten müssen derzeit selbst nicht aktiv werden.
Weiterführende Links:
http://www.gematik.de
http://www.bmg.bund.de