Expertenchat zum Thema Wechseljahre
Unbeschwert in einen neuen Lebensabschnitt
Pressemitteilung vom 07.07.2009
Ludwigsburg, 7. Juli 2009.
Sie sind zwar eine Hormonumstellung und keine Krankheit – doch die Wechseljahre verursachen vielen Frauen Beschwerden. Woran das liegt und wie man diesen am besten begegnet, ist Thema eines Expertenchats im Internet am 14. Juli 2009. Anbieter ist die mhplus BKK gemeinsam mit dem Beratungsportal „das-beratungsnetz.de“.
Ein anderes Wort für Wechseljahre ist „Klimakterium“. Es stammt vom altgriechischen Wort „klimakter“ und bedeutet „Leitersprosse“ oder „Lebensstufe“. Dies signalisiert, dass die Wechseljahre, die um das 50. Lebensjahr herum eintreten, eine Veränderung hin zu einem neuen Lebensabschnitt und keine Erkrankung sind.
Ursache ist, dass der Vorrat an Eizellen zu Ende geht, der Körper weniger weibliche Hormone produziert und infolgedessen der Östrogenspiegel sinkt. Ein natürlicher Vorgang, der jedoch bei einem Drittel aller Frauen mit Beschwerden wie Schwitzen, depressiven Verstimmungen, Schlafstörungen oder auch Blasenschwäche einhergeht.
Wie Betroffene hier gegensteuern können, ist Thema des Expertenchats, den die mhplus BKK und das Beratungsportal „das-beratungsnetz.de“ am 14. Juli 2009 gemeinsam anbieten. Als Online-Experte steht Dr. med. Thomas Doßler zur Verfügung. Wer seinen Rat einholen möchte, gelangt hier direkt zum Expertenchat. Diese Seite bietet weitere Onlineangebote und Links rund um Gesundheitsberatung und Lebenshilfe.
Die mhplus im Profil
Die mhplus BKK (www.mhplus.de) mit Sitz in Ludwigsburg wurde 1952 gegründet. Seit 01.09.1999 können alle gesetzlich Versicherten Mitglied der mhplus werden. Rund 900 Mitarbeiter betreuen an über 21 Standorten etwa 540.000 Versicherte. Für mhplus Mitglieder in Württemberg und Rheinland-Pfalz ist die Geschäftsstelle Ludwigsburg zuständig. Unabhängige Tests belegen hohe Servicestandards und umfangreiche Mehrleistungen: zuletzt das TÜV Qualitätssiegel für ausgezeichnete Serviceleistungen. Der allgemeine Beitragssatz beträgt 14,9 Prozent. Dies entspricht dem seit dem 1. Juli 2009 geltenden Einheitsbeitragssatz aller gesetzlichen Krankenkassen.
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