Ein Arzt hält ein Tablet in der Hand. Daruf ist die elektronische Patientenakte. Er trägt darin Daten für den Patienten ein.

Sicherheit für Ihre Gesundheitsdaten Datenschutz der elektronischen Patientenaktie (ePA)

Die elektronische Patientenate (ePA) ist ein digitaler Gesundheitsmanager. Alle Daten, die in ihr aufbewahrt werden unterliegen strengen Vorgaben des Datenschutzes.

Sicherheit auf der ganzen Linie

Alles, was mit Gesundheit zusammenhängt ist hoch sensibel. Nicht jeder soll Zugriff und Einsicht haben. Wir verstehen das und haben deshalb in Sachen Datenschutz bei der elektronischen Patientenakte höchste Maßstäbe angesetzt.

Rundumschutz Datenschutzhinweise der mhplus Krankenkasse für die elektronische Patientenakte (ePA)

  1. Name und Anschrift des Verantwortlichen
    Der Verantwortliche im Sinne von §§ 341 Abs. 4 Satz 1, 307 Abs. 4 SGB V in Verbindung mit Art. 4 Ziffer 7 der Datenschutz-Grundverordnung ist die:

    mhplus Krankenkasse
    Franckstr. 8
    71636 Ludwigsburg
    Tel.: 07141 9790-0
    Fax: 07141 9790-113
    info@mhplus.de
     
  2. Kontaktdaten Datenschutzbeauftragter des Verantwortlichen

    Datenschutzbeauftragter der mhplus Krankenkasse

    Ralf Franz
    Franckstr. 8
    71636 Ludwigsburg
    Tel.: 0714 9790-9968
    Fax: 07141 9790-449968
    ralf.franz@mhplus.de
     
  3. Zuständige Aufsichtsbehörden bzgl. des Datenschutzes

    Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
    Graurheindorferstraße 153
    53117 Bonn
    Telefon: 0228 997799-0
    Fax: 0228 997799-5550
    E-Mail: poststelle@bfdi.bund.de
     
  4. Rechtsaufsichtsbehörde

    Bundesamt für Soziale Sicherung
    Friedrich-Ebert-Allee 38
    53113 Bonn
    Telefon: 0228 619-0
    Telefax: 0228 619-1870
     
  5. Allgemeines zur Datenverarbeitung
    Wir verarbeiten personenbezogene Daten unserer Versicherten und von Mitarbeitern der Krankenkasse, soweit dies zur Bereitstellung bzw. Nutzung einer funktionsfähigen ePA erforderlich ist. Sofern die Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Versicherten auf der Grundlage einer Einwilligung geschieht, erfolgt dies aufgrund einer dahingehenden gesetzlichen Verpflichtung aus dem SGB V. Eine Bereitstellung der ePA für unsere Versicherten ohne deren Einwilligung ist gesetzlich nicht zugelassen.

    Die Nutzung der ePA ist für unsere Versicherten freiwillig. Unseren Versicherten entsteht kein Nachteil, sofern sie sich gegen die Nutzung der ePA entscheiden.
     
  6. Einbindung von Dritten
    Wir geben Daten unserer Versicherten grundsätzlich nicht an Dritte weiter. Wir setzen gleichwohl verschiedene technische Dienstleister ein, um unseren Versicherten die ePA bereitstellen zu können. In diesem Zusammenhang kann es vorkommen, dass ein solcher technischer Dienstleister Kenntnis von personenbezogenen Daten erhält. Wir wählen diese Dienstleister sorgfältig aus und treffen alle datenschutzrechtlich erforderlichen Maßnahmen für eine zulässige Datenverarbeitung.
     
  7. Datenverarbeitung außerhalb der Europäischen Union
    Eine Verarbeitung der Daten unserer Versicherten außerhalb der europäischen Union durch uns findet nicht statt.
     
  8. Betroffenenrechte
    Unsere Versicherten haben das Recht auf Auskunft über die sie betreffenden personenbezogenen Daten. Diesbezüglich können sich unsere Versicherten jederzeit an uns wenden.

    Unsere Versicherten haben das Recht auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung, soweit ihnen dieses Recht gesetzlich zusteht.

    Unsere Versicherten haben ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.

    Unsere Versicherten haben ein Recht auf Datenübertragbarkeit im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.
     
  9. Löschung von Daten
    Wir löschen die ePA unseres Versicherten grundsätzlich dann, wenn kein Erfordernis für eine weitere Speicherung besteht. Ein Erfordernis kann insbesondere dann bestehen, wenn die Daten noch benötigt werden, um die ePA für unseren Versicherten weiterhin bereitstellen zu können. Im Falle von gesetzlichen Aufbewahrungspflichten kommt eine Löschung erst nach Ablauf der jeweiligen Aufbewahrungspflicht in Betracht.
     
  10. Automatisierte Entscheidungsfindung
    Wir setzen keine Verarbeitungsvorgänge ein, die auf einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gem. Art. 22 DSGVO beruhen.
     
  11. Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde
    Unsere Versicherten haben das Recht, sich über die Verarbeitung personenbezogener Daten durch uns bei der in Ziff. 3 benannten Aufsichtsbehörde zu beschweren.
     
  12. Recht auf Widerruf der datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung
    Unseren Versicherten steht das Recht zu, ihre datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärungen jederzeit ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Der Widerruf kann mündlich zur Niederschrift bei der Kasse oder schriftlich erklärt werden.

    Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit, der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.
  1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung
    Nach Erteilung der ausdrücklichen Einwilligung unseres Versicherten legen wir eine individuelle und ausschließlich von unserem Versicherten verwendete, elektronische Patientenakte (ePA) an, welche unser Versicherter eigenständig souverän und autonom verwalten und verwenden kann.
    Bei der Bereitstellung der ePA werden folgende personenbezogene Daten des Nutzers verarbeitet:

    Diese Daten benötigen wir für die Einrichtung der persönlichen ePA Akte des berechtigten Nutzers.

    + Nummer des Ausweises wie
         + Aufenthaltstitel
         + oder Personalweis
         + oder Reisepass
    + Name, Vorname
    + Geburtsdatum des Nutzers
    + IdentDataTime: Zeitstempel für die vollzogene Identifizierung des Nutzers
    + Schutzklasse für die Identifikation
    + Identifizierungsverfahren
    + Zusatz Meldeadresse: Anschrift
    + Meldeadresse: Länderkennzeichen
    + Meldeadresse: PLZ
    + Meldeadresse: Straße
    + Ende der Registration / Ja, oder Nein
    + Zeitpunkt Registrationsbeginn
    + Titel
    + Namenszusatz
    + Vorsatzwort
    + Geschlecht
    + Vip – Kennzeichen
    + ICCSN
    + istNfcEgk (Dieser Wert gibt an, ob die im Aufruf bezeichnete eGK für „Near Field Communication“ (NFC) ausgerüstet ist)
    + istPinBriefVersandt (Dieser Wert gibt an, ob zu der im Aufruf bezeichneten eGK vom Kartenpersonalisierer/Lettershop ein PIN-Brief versandt wurde)
    + pinBriefVersandDatum (Zeitpunkt, an dem der PIN-Brief-Versand vom Kartenpersonalisierer/Lettershop dem KAMS [Kartenanwendungs-managementsystem]
       gemeldet wurde. Das Format entspricht der sog. UNIX-Zeit in Millisekunden (Anzahl der vergangenen Millisekunden seit dem 1.1.1970 um 00:00). Beispiel: Der
       18.08.2020 um 12:22:50:500 Uhr entspricht dem Zeitstempel 1597746170500)]
     
  2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung
    Rechtsgrundlage für die Erstellung der ePA ist die Einwilligung unseres Versicherten gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO i.V.m. §§ 342 Abs. 1, 344 Abs. 1 Satz 1 SGB V.
     
  3. Zweck der Datenverarbeitung
    Zweck der Datenverarbeitung ist die Bereitstellung der ePA gem. dem gesetzlichen Leitbild. In diesem Zusammenhang bedarf es die Zuordnung einer konkreten ePA zu unserem Versicherten.
     
  4. Dauer der Speicherung
    Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind und keine Aufbewahrungspflichten mehr bestehen.
     
  5. Widerrufsmöglichkeit
    Die unter diesem Abschnitt beschriebenen Datenverarbeitungen sind zur Bereitstellung der ePA zwingend erforderlich. Der Nutzer kann seine Einwilligung zur Bereitstellung der ePA jederzeit widerrufen und gegenüber der mhplus Krankenkasse die Löschung der ePA verlangen. Der Nutzer erklärt den Widerruf durch Entfernen des gesetzten Bestätigungshakens schriftlich oder persönlich in der Geschäftsstelle.
     
  6. Speicherung von Daten Kassenmitarbeiter im ePA IAM
    Folgende Daten werden für die Dauer des Registrierungsprozesses eines Versicherten gespeichert:

    + Login Name des Krankenkassenmitarbeiters
    + Zuordnung als Krankenkassenmitarbeiter
  1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung
    Zur rechtssicheren Nutzung und Errichtung eines ePA-Kontos unseres Versicherten ist es erforderlich, ein Verifikations-Verfahren durchzuführen, um zu überprüfen, ob die Person, die sich für eine ePA registriert auch tatsächlich unser Versicherter ist. Für die Registrierung des Versicherten benötigt die BITMARCK zur Durchführung des Registrierungsprozesses Daten. Diese Prozessabläufe sind nachfolgend beschrieben:

    Beim Registrierungsverfahren werden verfügbare Daten in einem technischem Container temporär gespeichert.

    Nach Verifikation der eingegebenen Daten durch die mhplus Krankenkasse wird der Versicherte als Nutzer der ePA angelegt und zur Nutzung freigeschaltet. Der Versicherte erhält hierzu eine Bestätigung von der mhplus Krankenkasse.


    1. Schritt:
    Der Versicherte installiert die ePA App und startet diese.

    2. Schritt:
    Der Versicherte klickt den Funktionsbutton „IAM registrieren aus“.

    3. Schritt:
    Der Versicherte gibt die folgenden Daten, gemäß der vorgegebenen

    Felder ein:
    + E-Mail Adresse
    + Krankenversicherungskarten Nummer
    + PLZ
    + Auswahl eines individuellen Passwortes
    + Passwort Wiederholung
    + ICCSN = letzten 6 Ziffer der Gesundheitskartennummer

    4. Schritt:
    Der Versicherte willigt den Nutzungsbedingungen der ePA ein und bestätigt die Kenntnisnahme der vorliegenden Datenschutzerklärung.

    Beim Registrierungsverfahren werden verfügbare Daten in einem technischem Container temporär gespeichert.

    Nach Verifikation der eingegebenen Daten durch die mhplus Krankenkasse wird der Versicherte als Nutzer der ePA angelegt und zur Nutzung freigeschaltet. Der Versicherte erhält hierzu eine Bestätigung von der mhplus Krankenkasse.
     

  2. Die BITMARCK benötigt die im Folgenden aufgeführten Informationen, wenn ein Nutzer einen Fehler meldet und die Ursache analysiert werden muss. So ist etwa das benutzte Hardware Modell mit exaktem Softwarestand bis hin zur aktuellen Akku-Kapazität zu speichern erforderlich.

    1. Automatisiert erfasste Daten

    Folgende Standard-Felder werden vom BSM (Business Service Manager) automatisch aufgezeichnet:

    DEVICE bezogene Daten

     
    WertBeispiel
    FamilyNokia
    ModelNokia 4.2 (QKQ1.191008.001
    Architecturearm64-v8a
    Battery Level   100%
    OrientationPortrait
    MemoryTotal: 2.8 GB / Free: 1.4 GB
    CapacityTotal: 20.2 GB / Free: 17.0 GB
    SimulatorFalse
    Boot Time2020-08-18T07:29:28.162Z
    TimezoneEurope/Amsterdam
    archs[arm64-v8a, armeabi-v7a, armeabi]
    battery_temperature31.8
    brandNokia
    chargingTrue
    connection_typewifi
    languagede_DE
    low_memoryFalse
    manufacturerHMD Global
    onlineTrue
    screen_density1.875
    screen_dpi300
    screen_height_pixels  1370
    screen_resolution1370x720
    screen_width_pixels72
      



    APP bezogene Daten
     

    WertBeispiel
    Start Time2020-08-18T07:52:25.904Z
    Bundle IDcom.rise_world.epa.integration.debug
    Bundle NameePA
    Version1.2.0
    Build123070
      



    OPERATING SYSTEM
     

    WertBeispiel
    NameAndroid
    Version10 (00EEA_2_290)
    Kernel Version4.9.186-perf+
    Rootedno



    2. Manuelle Daten
    Folgende Informationen werden in der Applikation gesetzt:

    USERID bezogene Daten:
    Die UserId ist eine UUID und wird pro App Session neu generiert.
     

    WertBeispiel
    ID66cfbd07-1881-4975-bc2f-41a81f9d0907




    TAGS
     

    WertBeispielErklärung
    androidSDK29Android SDK Version
    applicationId com.rise_world.epa.integration.debugApp bundle name
    buildJobepa-android/developGitlab build job
    DeviceNokia 4.2Gerätebezeichnung
    device.familyNokiaProduktgruppe
    Dist123070Gitlab-Pipeline-ID
    environmentdebugUmgebung
    fdvSdk1.2.0Android SDK
    fdvSdkModule1.2.2C++ SDK
    FlavorepaIntegrationApp flavor
    gitHashbc5853dGit Hash
    LevelerrorLogLevel
    os Android 10Android Version
    os.nameAndroidBetriebssysteme
    os.rootednoGerootetes Gerät
    Release1.2.0App Release Version
    supportIdB88G-KDVD-YNEKSupportID
    User      id:66cfbd07-1881-4975-bc2f-41a81f9d0907UserId


    3. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung
    Rechtsgrundlage für die Erstellung der ePA ist die Einwilligung des Versicherten gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO i.V.m. §§ 342 Abs. 1, 344 Abs. 1 Satz 1 SGB V

    4. Zweck der Datenverarbeitung
    Zweck der Datenverarbeitung ist die rechtssichere Identifikation des Versicherten sowie die Verhinderung von Daten- und Identitätsmissbrauch.

    5. Dauer der Speicherung
    Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind und keine Aufbewahrungspflichten mehr bestehen. Dies ist der Fall, wenn die ePA nicht mehr benutzt und final gelöscht wurde

    6. Widerspruchsmöglichkeiten für die Registrierung in der ePA
    Die unter diesem Abschnitt beschriebenen Datenverarbeitungen sind zur Registrierung der ePA zwingend erforderlich. Unser Versicherter kann seine Einwilligung zur Registrierung der ePA gleichwohl jederzeit widerrufen und gegenüber der mhplus Krankenkasse die Löschung der ePA verlangen. Hierzu muss der Versicherte in der ePA seine Einwilligung widerrufen oder diese schriftlich an die Krankenkasse senden.
     

  1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung
    1. Start mit Login Maske
    Der Nutzer startet die App, nach erfolgter Registrierung und Identifizierung.

    Zuerst erscheint die Login Maske, in die der Nutzer seine Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) eingibt.
    2. Nutzung der ePA
        Nach dem Start der App werden drei Reiter zur Auswahl angezeigt:

        + Dokumente
        + Berechtigungen
        + Mein Profil

       Der Nutzer hat in jedem Reiter die Möglichkeit verschiedene Aktionen durchzuführen.

     3. Reiter 1: Dokumente
         Im Reiter Dokumente sieht der Nutzer eine Ansicht aller von ihm, oder von Dritten hochgeladenen Dokumente. Es stehen die
         folgenden Aktionen zu Verfügung:
         + Filtern
         + Dokumente hochladen und hinzufügen
         + Import von Dokumenten aus dritter Quelle

           Dem Nutzer steht in der ePA-App eine Vorschau zur Betrachtung der Dokumente zur Verfügung. Der Nutzer kann die eingestellten Filter
           zurücksetzen, kann die Dokumente löschen, herunterladen und ausdrucken.

           Es erfolgt eine Bestätigung für erfolgreiche Aktionen bzw. eine Fehlermeldung bei Nicht Erfolg.

    4. Reiter 2: Berechtigungen
        In dieser Ansicht stehen dem Nutzer folgende Funktionen zur Verfügung:
        + Übersicht, welche Berechtigungen durch den Nutzer schon vergeben wurden,
        + Einrichtung neuer Berechtigungen und
        + Löschung bestehender Berechtigungen.

    5. Reiter 3: Mein Profi
    In dieser Ansicht kann der Nutzer seine Einstellungen verwalten, z.B. seine Zugangsdaten ändern.

    Weiterhin gibt es einen Subreiter Protokoll. In diesem Subreiter hat der Nutzer Zugriff auf eine Liste aller Zugriffe. Der Nutzer erhält
    somit eine Übersicht, wer hat wann auf seine ePA-Akte zugegriffen.

    Der Nutzer kann die Benachrichtigungsoptionen verwalten, diese ein- oder ausschalten sowie die Berechtigungsanzeige aus-
    oder einschalten.

    Nach dem Login erscheint als erste Info, ob es ungelesene Protokolleinträge gibt.

    Der Nutzer kann seine für die Benutzung der ePA verwendeten Endgeräte verwalten.

    Weiterhin stehen dem Nutzer weitere Informationen zu folgenden Themen zur Verfügung:
    + Über die ePA
    + Hilfe
    + Rechtliche Hinweise: Angabe zu Lizenzen Dritter, Impressum, Datenschutzerklärung
    + Sicherheitshinweise
    + App-Berichte senden

    Zusätzlich stehen weitere Subreiter bereit:
    + Die derzeit genutzte App Version
    + Herstellerhinweise zur Ap
    + Ein „debug Menue"

    Es werden die Daten gespeichert, die der Nutzer individuell in seinen ePA Ordner einstellt, bzw., die von Dritten in seine Akten
    hochgeladen werden. Hierbei kann es sich auch um Gesundheitsdaten nach Artikel 9 der DSGVO handeln.
     

  2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung
    Rechtsgrundlage für die Speicherung personenbezogener Daten in der ePA ist die Einwilligung des Nutzers gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, 9 DSGVO i.V.m. §§ 342 Abs. 1, 344 Abs. 1 Satz 1 SGB V.

    1. Zweck der Datenverarbeitung
    Zweck der Datenverarbeitung ist die Nutzung des ePA durch den Nutzer zur Archivierung und Nutzung seiner individuellen Gesundheitsinformationen.

    2. Dauer der Speicherung
    Die Daten werden gelöscht, sobald der Nutzer sich entscheidet, dass die von ihm in der ePA gespeicherten Daten nicht mehr benötigt werden.
        

  3. Widerspruchsmöglichkeit
    Die unter diesem Abschnitt beschriebenen Datenverarbeitungen sind zur Nutzung der ePA zwingend durch unseren Versicherten erforderlich. Der Nutzer kann seine Einwilligung zur Nutzung der ePA jederzeit widerrufen, per Entfernen des gesetzten Bestätigungshakens in der ePA-App oder schriftlich oder persönlich zur Niederschrift gegenüber der mhplus Krankenkasse. 
  1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung
    In der ePA sind diverse Kontaktkanäle enthalten, die von den Nutzern der ePA für die elektronische Kontaktaufnahme mit uns genutzt werden können.
     
  2. Chatbot
    Die Beantwortung von Fragen zur ePA kann über einen automatisierten Chatbot erfolgen. Über den Chatbot erhalten die Nutzer Zugang zu standardisierten Supportprozessen und Leistungsinhalten des Versichertenhelpdesks (VHD) im Rahmen der ePA. Die grundsätzliche Funktionalität umfasst dabei

    + Hinweisfunktion zur Abgrenzung Beratung Versichertenverhältnis,
    + Beantwortung von FAQ zur ePA,
    + Dialog zur Annahme von Störungen mit Hinweis auf bestehende Störungen und der Möglichkeit sich zu einer solchen über die
       Erstellung eines Tickets zu registrieren,
    + Möglichkeit zum Übergang in einen LiveChat-Dialog,
    + Möglichkeit zur Platzierung eines Rückrufwunsches für ein dediziertes Zeitfenster innerhalb der Kernzeit.Verarbeitete Daten sind hierbei
       die bereits hinterlegten Verifikationsdaten des Nutzers sowie die vom Nutzer freiwillig im Chatbot eingegebenen Daten. Anfragen
       werden im Chatbot geloggt. Eine Erfassung von Kontaktdaten, sowie eine Dokumentation als Ticket erfolgt nicht.

    Kann eine Frage zur ePA nicht im Chat mit dem Chatbot beantwortet werden oder benötigt der Nutzer anderweitige direkte Unterstützung – beispielsweise bei der Meldung einer Störung – besteht die Möglichkeit, diese ad hoc über einen Live-Chat anzufordern oder einen Rückrufwunsch für eine dedizierte Uhrzeit mit einem Mindestzeitfenster von 15 Minuten anzufordern.
     
  3. Vorgangsbearbeitungssystem (ITSM)
    Alle Anfragen, welche der Chatbot nicht autark lösen kann, werden zur weiteren Bearbeitung in einem Ticketbearbeitungssystem erfasst und dokumentiert. Diese Anfragen werden persönlich von unseren Supportmitarbeitern bearbeitet.
    Bei einem Rückrufwunsch, muss optional eine Telefonnummer angegeben werden.

    Gegenfalls muss zusätzlich noch eine Supportnummer auf Nachfrage durch den Nutzer eingegeben werden, diese wird durch das Verfahren automatisch erzeugt und dem Nutzer gegenüber dargestellt.

    Sollten die gemeldeten Themen nicht durch diese Variante beantwortet werden können, wird ebenfalls automatisiert ein anlassbezogenes internes Bearbeitungsticket erstellt. Je nach Bedarf wird diese Anfrage an einen verantwortlichen Mitarbeiter weitergeleitet und – insofern diese Option durch den Nutzer gewählt wurde – ein Rückruf initiiert.

    Nimmt ein Nutzer die Möglichkeit des Rückrufs wahr, so werden die in der Eingabemaske eingegeben Daten an die mhplus Krankenkasse übermittelt und gespeichert.

    Die folgenden Daten sind durch den Anwender einzugeben:

    + Name
    + Kassenzugehörigkeit
    + E-Mailadresse
     
  4. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung
    Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, da die im Rahmen der Kontaktaufnahme durchgeführten Datenverarbeitungsvorgänge für die ordnungsgemäße Abwicklung des Nutzungsvertrags mit unserem Versicherten über die ePA erforderlich sind.
     
  5. Zweck der Datenverarbeitung
    Die in diesem Abschnitt beschriebene Verarbeitung personenbezogener Daten wird durchgeführt, um Kontaktaufnahmen unserer Versicherten bearbeiten zu können und infolgedessen den Nutzungsvertrag über die ePA mit unseren Versicherten durchführen zu können.
     
  6. Dauer der Speicherung
    Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind und keine Aufbewahrungspflichten mehr bestehen. Dies ist der Fall, wenn die Kasse entscheidet, dass spätestens drei Jahre nach Schließung des Vorgangstickets diese Daten gelöscht werden sollen.
     
  7. Speicherorte aller ePA spezifischen Daten
     
    etreiberSpeicherortDatentyp
    BITMARCK, BMT RZ MünchenKVS (Kontenverwaltungs- system)Metadaten der elektronischen Akte
    BITMARCK BMT RZ HamburgIAM Modul (Zugriffs- und Berechtigungsverwaltung)Digitale Identität und den damit verbundenen Stammdaten
    BITMARCK BMT RZ HamburgEGS (Elektronisches Gesundheitssystem)Verifikation des IAM Nutzers und den damit verbundenen Stammdaten
    BITMARCK BMT RZ HamburgAktensystem für die Nutzerbezogenen Informationen    VerschlüsselungsdatenNutzer bezogene Dokumente und deren Metadaten
    BITMARCK BMT RZ EssenSigD (Signaturdienst)   Al.vi (Alternative Versicherten Identität)
    BITMARCK BMT RZ MünchenTSP X.509 (Zertifikatsspeicher)   Zertifikate für al.vi und Zertifikatsstatus
    BITMARCK BMT RZ Hamburg21c System (Krankenkassenverwaltung)  Verifikation des IAM Nutzers mit den dazugehörenden Stammdaten

     

Datenschutzerklärung herunterladen

Die Datenschutzerklärung der elektronischen Patientenakte

Weitere Informationen rund um die ePA

Was Sie sonst noch zur elektronischen Patientenakte wissen müssen:

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