Frau trägt eine FFP2 Maske und ist in der Stadt unterwegs.

Rundum informiert Das Coronavirus SARS CoV2

Der neuartige Virus trägt den Namen SARS-CoV- 2 und stammt aus der Familie der Coronaviren. SARS steht dabei für "Schweres Akutes Atemwegssyndrom". Das Virus löst ähnliche Symptome aus, wie eine starke Erkältung z.B. Husten, Fieber und Schüttelfrost. Die durch den Virus verursachte Erkrankung wird als Covid-19 (Corona virus disease 2019) bezeichnet.

Schützen Sie sich einfach und effektiv

Um die Ausbreitung des neuen Coronavirus in Deutschland zu verhindern, gelten folgende einfache Regeln:

  • Hände möglichst oft und gründlich waschen
  • Halten Sie Abstand zu anderen Menschen (insbesondere wenn diese husten oder niesen)
  • Husten und niesen Sie nicht in die eigene Hand (besser sind Taschentuch oder Ellbogen)

Weitere Informationen hat das Bundesministerium für Gesundheit übersichtlich zusammen gestellt.

     

     

     

    Gut zu wissen Weitere Infos im Überblick

    Es ist leichter als gedacht! Mit ein paar Tipps und bewusstem Verhalten reduzieren wir die Ansteckungsgefahr für uns und auch für andere.

    • Wir empfehlen, lieber einmal mehr zuhause zu bleiben
    • Beim Treffen mit Freunden und Familie auch weiterhin auf zwei Meter Abstand achten
    • Der Klassiker: Regelmäßig Hände waschen!
    • FFP2 Masken oder medizinische Masken tragen im Supermarkt
    • FFP2 Masken tragen im öffentlichen Verkehr
    • Der Kontakt in öffentlichen Räumen variiert je nach Bundesland. Welche Regeln aktuell gelten, kannst Du hier nachlesen:

    Aktuelle Kontaktbeschränkungen...

    Antigen-Schnelltests werden durch geschultes Personal in Testzentren der Gesundheitsämter gemacht und ausgewertet. Auch niedergelassene Kassenärzte bieten diese Tests an.

    Wo Sie sich testen lassen können, erfahren Sie auf den Webseiten Ihrer Stadt oder Ihres Landkreises. Für einen Antigen-Schnelltest wird ein Nasen- oder Rachenabstrich gemacht.

    Seit dem 01.07.2022 haben bestimmte Personengruppen weiter Anspruch auf kostenlose Bürgertests. Anspruch auf diese, vom Bund finanzierten, Tests haben:

    • Kinder bis zu ihrem fünften Geburtstag
    • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können
    • Schwangere im ersten Trimester
    • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen
    • Besucher und Behandelte oder Bewohner in stationären oder ambulanten Pflege- und Krankeneinrichtungen
    • Pflegende Angehörige
    • Haushaltsangehörige von nachweislich Infizierten

    Einen Bürgertest gegen 3,00 Euro Eigenbeteiligung bekommen Personen,

    • bei Risikoexposition (zum Beispiel Veranstaltungen in Innenräumen, Konzerte, Theater, Hochzeiten oder ähnlichem) oder
    • wenn die Corona-Warn-App eine rote Kachel anzeigt.

    Diese Personen beteiligen sich mit 3,00 Euro an den Bürgertests.

    Informationen zu Selbsttests

    Selbsttest führen Sie selbst zu Hause durch. Zum Beispiel mit einem Nasenabstrich oder Speichel. Das Bundesministerium für Medizinprodukte prüft zusammen mit dem Paul-Ehrlich-Institut die Qualität und Aussagekraft der Tests. Welche Tests schon zugelassen sind, erfahren Sie auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Eine Erstattung der Kosten über die Krankenkasse ist nicht möglich.

    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

    Weitere Informationen zu Schnell- und Selbsttests zum Nachweis von SARS-CoV-2 bekommen Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit.

    Bundesministerium für Gesundheit

    Wenn Sie ein positives Ergebnis bei einem Antigen-Schnelltest bekommen haben, wird dieses an das Gesundheitsamt gemeldet. Damit ein falsch-positives Testergebnis ausgeschlossen werden kann, muss anschließend ein PCR-Test gemacht werden. In den Testzentren können Sie sich auch eine Probe für einen PCR-Test abnehmen lassen. Oder Sie lassen den Test bei Ihrem Hausarzt machen.

    Wenn Ihr Selbsttest ein positives Ergebnis zeigt, vereinbaren Sie bitte einen Termin bei Ihrem Hausarzt. Sie können sich auch unter der Telefonnummer 116 117 melden, um einen Termin für einen PCR-Test zu bekommen.

    PCR steht für „Polymerase Chain Reaktion“ und bedeutet zu Deutsch Polymerasekettenreaktion. Bei einem PCR-Test wird durch medizinisch geschultes Personal ein Abstrich von der oberen Rachenhinterwand durch Mund oder Nase entnommen. Ein Labor wertet den PCR-Test aus. Das Ergebnis liegt nach zwei bis fünf Tagen vor.

    Krankenkassen übernehmen die Kosten für einen PCR-Test, wenn die Testung

    • von einem kassenärztlich zugelassenen Arzt oder
    • vom Gesundheitsamt

    als notwendig erachtet wird.

    Abgerechnet wird über Ihre Gesundheitskarte der mhplus.

    Das Robert-Koch-Institut empfiehlt einen PCR-Test anzuordnen,

    • wenn Sie für das Covid-19-Virus typische Symptome haben (zum Beispiel Atembeschwerden, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns),
    • oder Sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten (symptomatisch und asymptomatisch),
    • oder Sie für das Covid-19-Virus typische Symptome haben und einer Risikogruppe angehören, im Gesundheitsdienst tätig sind oder engen Kontakt zu vielen Menschen hatten.

    Weitere Informationen zur Nationalen Teststrategie in Deutschland bekommen Sie auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts.

    Viele Ärzte bieten eine Impfung gegen Corona an. Das kann zum Beispiel Ihr Hausarzt sein.

    Oder Sie schauen online:

    Der Patientenservice 116 117

    Unter der Telefonnummer 116 117 erreichen Sie den Patientenservice, der Ihnen bei vielerlei Problemen hilfreich zur Seite stehen kann, zum Beispiel welche Bereitschaftspraxis in Ihrer Nähe geöffnet hat. Für akute Fälle werden Termine vereinbart.

    www.116117.de

    In diesem Fall ist Ihr zuständiges Gesundheitsamt der richtige Ansprechpartner. Bitte kontaktieren Sie dieses, wenn Sie

    • persönlichen Kontakt zu einer Person mit einer nachgewiesenen SARS-CoV-2-Infaktion hatten oder
    • Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

    Risikogebiete

    Bitte vermeiden Sie in beiden Fällen unbedingt den Kontakt zu anderen Menschen und bleiben Sie zu Hause! Und das unabhängig davon, ob Sie Symptome zeigen oder nicht. Sollten sich Erkältungssymptome zeigen, melden Sie sich bitte telefonisch bei Ihrem Hausarzt.

    Reisende ab 12 Jahren müssen bei Einreise nach Deutschland folgende Nachweise vorlegen:

    • Bei der Einreise aus einem Virusvariantengebiet: ein negativer COVID-19-Test.
      Ein Impfnachweis oder ein Genesenennachweis reicht hier nicht aus.
    • Bei der Einreise aus anderen Gebieten (unabhängig von der Einstufung oder Verkehrsmittel): Ein Impfnachweis, ein Nachweis über Genesung nach einer Infektion oder ein negatives COVID-19-Testergebnis.

    Diese Nachweise müssen bei der Einreise vorliegen. Im Falle einer Einreise auf dem Luftweg muss der Nachweis auch der Airline auf Anforderung vor der Abreise vorgelegt werden.

    Ausnahmen bestehen für:

    • Personen, die lediglich an einem Flughafen umsteigen sowie
    • Transportpersonal

    Für die Nachweise gelten die nachfolgen Vorgaben:

    • Negativ getestete Personen: Ein negativer PCR oder PoC-PCR-Test. Der Test darf frühestestens 72 Stunden vor der Einreise gemacht werden. Oder ein Antigen-Schnelltests. Bei Voraufenthalt in einem Risikogebiet oder Hochinzidenzgebiet darf der Test nicht älter als 48 Stunden sein. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet höchstens 24 Stunden.
    • Geimpfte Personen: Nachweis über Covid-19-Schutzimpfungen in digitaler oder in Papierform. Die letzte notwendige Impfdosis muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Für genesene Personen ist eine Impfdosis ausreichend und diese Impfung muss auch nicht 14 Tage zurückliegen.
    • Genesene Personen: Positives PCR-Testergebnis, das mindestens 28 Tage aber höchstens 6 Monate zurückliegt.

    Weitere wichtige Informationen zum Einreisen nach Deutschland finden Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amts

    Für das Jahr 2021 und 2022 haben Sie mehr Anspruch auf Kinderkrankengeld. Wir unterstützen Sie auch dann finanziell, wenn Ihr Kind gesund ist, jedoch aufgrund z.B. wegen Schulschließung betreuen und daher unbezahlten Urlaub haben.

    Weitere Details (Anspruch, Dauer, Voraussetzungen, Antrag zum Download) finden Sie hier

    Ihre mhplus unterstützt Sie auch in schwierigen Zeiten. Wenn Sie aufgrund der Corona-Pandemie im Jahr 2020 die Zahnvorsorgeuntersuchung nicht in Anspruch genommen haben, führt dies nicht zum Verlust Ihres vollständigen Bonusanspruchs bei Zahnersatz. 

    Dies gilt:

    • für halbjährliche Zahnvorsorgeuntersuchungen bei Kindern bis 18 Jahre
    • für jährliche Zahnvorsorgeuntersuchungen bei Erwachsenen
    • unabhängig davon, ob eine Vorerkrankung vorliegt 

    Corona soll weiter eingedämmt werden. Dazu hat das Robert-Koch-Institut die Corona-Warn-App entwickelt. Wenn Kontakt zu einer infizierten Person bestanden hat, informiert diese App schnell. So reduziert sich die Gefahr für weitere Ansteckungen. Ein wertvoller Beitrag das Virus einzudämmen. Allgemeine Maßnahmen zur Vorbeugung ersetzt die App nicht. Dazu gehören Händewaschen un Abstandhaltten. Die Corona-Warn-App dient damit dem Schutz der Gesundheit.

    Das Wichtigste zusammen gefasst:

    • Der Austausch der Daten zwischen den Smartphones erfolgt per Bluetooth und ist anonym.
    • Die Anforderungen an den Datenschutz werden erfüllt.
    • Die Privatsphäre der Benutzer ist gewahrt.
    • Hilft, Infektonsketten frühzeitig zu erkennen und zu unterbrechen.
    • Informiert den Nutzer länderübergreifend nach einem Infektionfall in dessen Nähe.
    • Kann bei positivem Testergebnis Krankeitssymptome erfassen, um das Infektionsrisiko für Kontaktpersonen zu ermitteln.
    • Informiert, wenn das Risiko einer Infektion besteht.
    • Erfasst und übermittelt alle Daten anonym per Bluetooth.

    Die App wird stetig erweitert, so dass sie noch komfortabler und informativer für die User ist. Unter anderem funktioniert sie ländernübergreifend und ist in mehreren Sprachen verfügbar.

    Die Corona-Warn-App ist ein Angebot des Robert-Koch-Instituts.

    FAQs zur Corona-Warn-App

    • Hilft, Daten für die Corona-Forschung zu sammeln
    • Nutzung in Kombination mit Fitnessarmbändern oder Smartwatches
    • Datenübertragung erfolgt anonym

    Weitere Informationen...

    Unsere Tipps Weitere Links

    Bietet Hilfe bei allgemeinen Fragen zum Coronavirus und bei Verdacht auf eine Infektion

    Übersicht Telefonnummern...

    • Nummer gegen Kummer: 0800 1110550
    • Nutze Online Angebote, wie die Facebook-Gruppe von Selfapy, um über Sorgen und Ängste zum Coronavirus zu sprechen

    Zur Selfapy Facebook-Gruppe...

    Als Teil de Bundesministeriums für Gesundheit gibt es hier alle wichtigen und tagesaktuellen Informationen rund um Hygiene und Verhaltensregeln bzw. -empfehlungen.

    Infektionsschutz

     

     

    Das Robert Koch Institut ist eine der wichtigsten Einrichtungen, wenn es um aktuelle Informationen rund um das Coronavirus geht.

    Robert Koch Institut

    Welche Arbeitsrechtlichen Auswirkungen der Coronavirus haben kann erfahren Sie hier.

    Corona & Arbeitsrecht

    In Bezug auf Kurzarbeitergeld für Firmen und Arbeitnehmer hat die Arbeitsagentur alle Informationen zusammen gestellt.

    Informationen Kurzarbeitergeld

    Weitere Informationen

    Rund um Corona gibt es viele Informationen. Wir haben für Sie übersichtlich und ausführlich alles zusammen gestellt.

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