Kollegen am PC

Deutschland sitzt zu viel und bewegt sich zu wenig. So lautet der Befund einer WHO-Studie aus dem Jahr 2016, in der das Bewegungsverhalten der globalen Bevölkerung untersucht wurde.

In westlichen Ländern mit hohem Einkommen bewegen sich rund 42 % der Erwachsenen nicht ausreichend und gefährden so…

Videokonferenz

Bei Anwendung der §§ 129 Abs. 1, 40 Abs. 2 BetrVG kann ein elfköpfiger Betriebsrat verlangen, dass ihm die beantragten Informations- und Kommunikationsmittel (2 Lizenzen durch Durchführung von Videokonferenzen, 2 Headsets, 2 Webcams, 11 Smartphones) zur Verfügung gestellt werden.

Minijob bis 450 Euro

Kurzfristige Minijobs sind gerade in der Saisonarbeit beliebt, insbesondere in der Landwirtschaft. Doch auch hier sind die Auswirkungen der Corona-Krise zu spüren: Viele Arbeitnehmer aus angrenzenden Ländern können ihren Minijob in Deutschland nicht aufnehmen.

Erschöpft, überfordert und gestresst – so fühlen sich viele Arbeitnehmer. Ständige Erreichbarkeit, Konflikte und Zeitmangel bestimmen den Arbeitsalltag und wirken sich schnell negativ auf die psychische Gesundheit aus.

Eine Bereitschaftszeit in Form von Rufbereitschaft stellt nur dann in vollem Umfang Arbeitszeit dar, wenn die dem Arbeitnehmer auferlegten Einschränkungen seine Möglichkeit, während dieser Zeit seine Freizeit zu gestalten, ganz erheblich beeinträchtigen.

Sozialversicherung

Kurzarbeit und Quarantäne

Während der Corona-Pandemie kann es passieren, dass ein Unternehmen Kurzarbeit eingeführt hat, ein Arbeitnehmer in dieser Zeit aber in Quarantäne gehen muss. Wie sind solche Fallkonstellationen zu behandeln?

Voraussichtlich ab Juli 2022 erhalten Arbeitgeber keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen in Papierform mehr. Stattdessen erfolgt der Datenabruf über ein digitales Verfahren. Wie Arbeitgeber sich darauf vorbereiten können, haben wir für Sie zusammengefasst.

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Der Erwerber eines Betriebs(teils) in der Insolvenz haftet nach § 613a Abs. 1 BGB für Ansprüche der übergegangenen Arbeitnehmer auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung nur zeitanteilig für die nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens zurückgelegte Dauer der Betriebszugehörigkeit.

Arbeitgeber können ihren Beschäftigten in der Zeit vom 01.03.2020 bis zum 30.06.2021 Sonderleistungen in Höhe von insgesamt 1.500 Euro zahlen, ohne dass diese steuer- oder sozialabgabenpflichtig wären.

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