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Frau in Sportkleidung, sie schaut auf ihr Sportarmband.

In aller Kürze Verschiedene Meldungen

Trendradar 2026

Die Fitness-Zukunft trägt Uhr oder Ring – und misst mit. An der Spitze der weltweiten Fitness-Trends 2026 stehen Wearables, also kleine Computer, die am Körper getragen werden und Körperfunktionen messen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des American College of Sports Medicine, für die 2.000 Fitnessexperten (Studiobetreiber, Personal Trainer, Physiotherapeuten und Wissenschaftler) befragt wurden. Ebenfalls aufs Treppchen haben es Fitness-Programme für Ältere (2. Platz) und strukturiertes Training zur Gewichtsreduktion
(3. Platz) geschafft. Mobile Trainings-Apps, Coreund Balance-Programme sowie Angebote zur Förderung der mentalen Gesundheit folgen.

Jede Minute zählt

Wenig Aufwand messbarer Nutzen: Schon fünf Minuten zusätzliche Bewegung am Tag – beispielsweise zügiges Gehen (5 km/h) – kann laut einer Analyse des Norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit das Sterberisiko deutlich reduzieren. So sinkt es bei durchschnittlich aktiven Menschen um 10 Prozent, bei weiteren zehn Minuten sogar um 15 Prozent. Selbst bei bislang kaum aktiven Menschen zeigte sich ein Risiko-Rückgang. Es gilt: je mehr Bewegung, desto besser. Auch die Sitzzeit spielt eine Rolle. Wer sie täglich um 30 bis 60 Minuten reduziert, hat ebenfalls ein niedrigeres Sterberisiko. Und ruft das schöne Wetter? Nichts wie raus!

Happy dank Hobby

Glück zum Selbermachen! Wer malt, töpfert oder strickt, bewertet sein Leben oft positiver. Eine internationale Auswertung der Anglia Ruskin University in Cambridge, bei der Antworten von über 7.000 Menschen im Alter zwischen 16 und 85+ berücksichtigt wurden, zeigt: Menschen, die künstlerischen und handwerklichen Hobbys nachgehen, sind zufriedener und empfinden ihr Leben als sinnhaft. Sie gaben dabei 10 bis 16 Prozent höhere Werte an als Personen ohne vergleichbares Hobby. Zwar belegen die Daten nur eine Korrelation und keine Kausalität. Ob diese Freizeitaktivitäten glücklicher machen oder Glückliche eher kreativ sind, müssen weitere Studien klären. Das sollte aber nicht davon abhalten, schon jetzt ein neues Hobby zu suchen.

Better. Not perfect.

Wie steht es um ihre guten Vorsätze vom Jahresanfang – mehr Bewegung, bewusstere Ernährung, weniger Stress? Vielleicht ist im Alltag nicht alles so gelaufen wie geplant. Genau hier setzt die „Better. Not perfect.“-Initiative der mhplus an. Denn wir sind überzeugt: Nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch kleine realistische Schritte. Jeder Spaziergang zählt. Jede bewusste Pause. Jede gesunde Entscheidung im Alltag.
Unser kostenloser E-Guide „Better. Not perfect.“ zeigt Ihnen, warum Veränderungen oft schwerfallen – und mit welcher Strategie Sie Ihre Ziele trotzdem erreichen. Freuen Sie sich auf motivierende Impulse, praktische Alltagstipps
und einen Ansatz, der Druck rausnimmt und Erfolg möglich macht. Starten Sie jetzt neu – Schritt für Schritt. Den E-Guide gibt es kostenlos zum Download unter www.mhplus.de/better-not-perfect

Anspruch auf Mutterschutz

Lange Zeit waren Frauen, die eine Fehlgeburt erlitten haben, auf eine Krankschreibung angewiesen, um die belastende Erfahrung und das Geschehene u verarbeiten. Mit dem Inkrafttreten des Mutterschutzanpassungsgesetzes
am 1. Juni 2025 hat sich das geändert: Betroffene, die eine Fehlgeburt ab der 13. Schwangerschaftswoche erleiden, haben jetzt Anspruch auf Mutterschutz. Je weiter die Schwangerschaft fortgeschritten ist, desto länger ist die Schutzfrist. Bei einer Fehlgeburt ab der 13. Woche sind zwei Wochen vorgesehen, ab der 17. Schwangerschaftswoche sechs Wochen, ab der 20. Woche acht Wochen Mutterschutz.

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