Eine Ärztin und eine Patientin sitzen sich gegenüber. Die Ärztin spricht mit der Patientin und berät sie.

Die meisten merken ihn nicht Gebärmutterhalskrebs

Wenn Sie eine Früherkennungs-Untersuchung beim Frauenarzt wahrnehmen kann Gebärmutterhalskrebs früh erkannt werden. Der Frauenarzt nimmt bei der Vorsorge-Untersuchung einen Zellabstrich vom Gebärmutterhals. Dieser Test wird als Pap-Abstrich bezeichnet. Im Labor wird dieser Abstrich untersucht. Dadurch können Veränderungen in den Zellen in einem frühen Stadium erkannt werden. Falls die Zellen auffällig sind, wird schnell reagiert. Die Behandlung wird schnell gestartet.

Was passiert bei der Untersuchung

Die Frauen werden per Tastuntersuchung der äußeren und inneren Geschlechtsorgane untersucht.

Pap-Test
Mit einem Instrument werden Schleimhautzellen vom Muttermund und des Gebärmutterhalses entnommen. Der Abstrich tut nicht weh und ist ganz schnell gemacht. Die Zellen werden in einem Labor untersucht. Verändertes Gewebe wird so erkannt. Über die Ergebnisse informiert das Labor die Arztpraxis. Bei Auffälligkeiten, informiert der Arzt die Patientin und bespricht die weitere Behandlung.

HPV-Test
Die entnommenen Schleimhautzellen werden im Labor auch auf humane Papillomviren (HPV) hin untersucht.

Wer kann sich untersuchen lassen

Frauen zwischen 20 und 34 Jahren – jährliche Untersuchung. Der Frauenarzt führt eine Tastuntersuchung der äußeren und inneren Geschlechtsorgane durch.

Frauen ab 35 Jahren können sich alle drei Jahre untersuchen lassen.

Umfangreiche Vorsorge gegen Krebs

Krebs ist eine tückische Krankheit. Deswegen bieten wir gegen verschiedene Arten Vorsorgeprogramme an.

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