Wir legen Wert auf Sicherheit. Deswegen wird die Unterstützung für den Internet Explorer nicht mehr durch unsere Website bereitgestellt. Bitte verwenden Sie einen anderen Browser, zum Beispiel Google Chrome, Firefox oder Edge
Unsere Umwelt braucht Hilfe Nachhaltige Ernährung: lecker und leicht die Umwelt schützen
Angesichts des aktuellen Klimawandels gewinnt nachhaltige Ernährung zunehmend an Bedeutung.
Doch wie kann ich mich klimafreundlich ernähren?
Wir beleuchten die vielfältigen Möglichkeiten, gesund und nachhaltig zu essen und so langfristig zum Umweltschutz beizutragen.
Die Klimaauswirkungen von Lebensmittel sind abhängig von Produktionsmethode, Anbau, Verarbeitung, Transport und Entsorgung.
Fleisch, Milchprodukte, verarbeitete Lebensmittel und Lebensmittel mit weiten Transportwegen gelten als eher klimaschädlich.
Regionale und saisonale Lebensmittel gelten als weniger klimaschädlich.
Nicht alle Biosiegel haben die gleichen Standards und können daher nicht einheitlich bewertet werden.
Um die Überfischung und Schädigung der marinen Ökosysteme zu stoppen, sollten der Fisch- und Meeresfrüchtekonsum auf nachhaltig gefangene oder gezüchtete Arten beschränkt werden.
Im Jahr 2020 wurden in Deutschland ca. 11 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle entsorgt.
Eine vegetarische oder vegane Ernährung gilt grundsätzlich als klimaschonender.
Was ist nachhaltige Ernährung?
Für viele Menschen ist eine nachhaltige Ernährung nicht wirklich greifbar. Sie denken nicht darüber nach, wenn sie Lebensmittel einkaufen oder diese essen. Doch wir müssen uns bewusst machen, dass sich jedes Lebensmittel unterschiedlich auf die Umwelt auswirkt.
Verschiedene Bereiche spielen hierbei eine Rolle:
die Herkunft der Lebensmittel
die landwirtschaftliche Produktion
die Verarbeitung
der Transport und auch die Lagerung.
Bei jedem dieser Schritte werden unterschiedlich viel Energie und Ressourcen verbraucht.
Wer also die Auswirkungen auf die Umwelt möglichst gering halten möchte, sollte sich auf jeden Fall mit einer klimafreundlichen Ernährung beschäftigen. Denn sie schützt nicht nur die biologische Vielfalt und Ökosysteme. Sie zeichnet sich auch dadurch aus, dass sie gesund, für alle zugänglich und wirtschaftlich tragbar ist.
Die weltweite Lebensmittelproduktion verursacht mehr als ein Drittel des Treibhausgas-Ausstoßes. Die Emissionen sind bei der Herstellung tierischer Lebensmittel fast doppelt so hoch wie bei der Herstellung pflanzlicher Lebensmittel. Indem man sich für klimafreundliche Lebensmittel entscheidet, kann jeder positiven Beitrag zur Umwelt und Gesellschaft leisten und eine bessere Zukunft für kommende Generationen gestalten.
Der CO2-Fußabdruck
Die Art und Weise, wie wir Lebensmittel produzieren, kaufen und konsumieren, hat einen erheblichen Einfluss auf unseren CO2-Fußabdruck. Je geringer dieser ausfällt, desto besser für die Umwelt.
Eine nachhaltige Ernährungsweise trägt dazu bei, die natürlichen Ressourcen zu erhalten, die Biodiversität zu schützen, den Klimawandel zu bekämpfen und soziale Gerechtigkeit in der Lebensmittelproduktion und -verteilung zu fördern.
Wie gesundheitsschädlich sind beliebte Lebensmittel wirklich?
Südfrüchte, wie Ananas, Papaya, Avocado, Kaki etc. gibt es das ganze Jahr im Supermarkt zu kaufen. Doch sie können nicht in Deutschland angebaut werden. Man spricht auch von klimaschädlichen Lebensmitteln. Doch stimmt das wirklich?
Die Klimaauswirkungen von Lebensmitteln können stark variieren. Dies ist abhängig von verschiedenen Faktoren:
Produktionsmethode
Anbau
Verarbeitung
Transport
Entsorgung
Südfrüchte stehen bei den Verbrauchern sehr stark im Fokus. Doch betrachtet man das Thema ganzheitlich, stehen tatsächlich andere Klimasünder ganz vorne auf der Liste:
Oops, an error occurred! Code: 20260825132157fa6ecee2
Superfood als Klimakiller?
Avocados, Goji-Beeren, Chia-Samen und Co – Sie sind absolut im Trend und versprechen uns zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Dabei werden jedoch die Einflüsse auf die Umwelt vernachlässigt. Aufgrund der langen Transportwege und der landwirtschaftlichen Veränderungen, die durch die erhöhte Nachfrage ausgelöst werden, sind die Superfoods nicht gerade klimafreundlich.
Manchmal lassen sich die exotischen Nahrungsmittel ganz einfach durch heimische Superfoods ersetzen: Ein Beispiel sind die in Deutschland heimischen Leinsamen anstelle von Chia-Samen.
Alles Bio oder was?
Sind Bio-Lebensmittel wirklich gesünder und nachhaltiger? Sollten wir Bio wirklich den herkömmlichen konventionellen Produkten vorziehen? Das ist ein komplexes Thema und verschiedene Aspekte müssen dabei beleuchtet werden:
Oops, an error occurred! Code: 202608251321570d265b08
Wichtig: Es können nicht alle Bio-Lebensmittel gleich bewertet werden, da es verschiedene Zertifizierungsstandards und Anbauweisen gibt. Auch konventionelle Landwirtschaftssysteme können nachhaltiger werden, indem sie umweltfreundlichere Praktiken einführen. Der Vergleich zwischen Bio- und konventionellen Lebensmitteln kann daher von Fall zu Fall unterschiedlich ausfallen.
Was sagen Bio-Siegel und Zertifizierungen aus?
Bio-Produkte erkennt man beim Einkaufen an unterschiedlichen Logos, Siegeln, Zeichen und Zertifizierungen. Alle Bio-/ Öko-Produkte in der EU müssen das EU-Bio-Logo und eine Bio-Code-Nummer tragen. Alle weiteren Kennzeichnungen können zusätzlich beantragt oder vergeben werden, beispielsweise das deutsche Bio-Siegel. Insgesamt existieren auf dem Markt eine Vielzahl an unterschiedlichen Kennzeichnungen. Sie stehen für unterschiedliche Anforderungen an Art und Qualität von Haltung und Herstellung. Dennoch gilt: Wo Bio draufsteht ist auch Bio drin, denn die Begriffe „Bio“ und „Öko“ sind geschützte Begriffe.
Wer sich sich für regionale und saisonale Lebensmittel entscheidet, tut auf jeden Fall etwas Gutes für die Umwelt und für die Gesundheit.
Unsere Ernährung verschwendet Ressourcen
Eine Welt ist nicht genug. Würden alle Menschen so leben wie die Deutschen, würden wir knapp drei Erden benötigen. Der Lebensstil vieler Industrienationen ist zu verschwenderisch und unsere Ernährungsweise verbraucht zu viele Ressourcen. Wir in Deutschland spüren zwar noch nicht so viele Auswirkungen, jedoch tun dies andere Länder - vor allem Entwicklungsländer sind stark von unserer Ressourcenverschwendung betroffen. Wir alle sollten dazu beitragen eine nachhaltigere und ressourcenschonendere Zukunft zu gestalten. So schützen wir unsere Umwelt und es ist langfristig für die Bedürfnisse aller Menschen gesorgt.
Diese Ressourcen sollten wir daher dringend schonen:
Oops, an error occurred! Code: 20260825132157075b94e9
Mehr als ein Drittel aller Fischbestände weltweit sind laut Welternährungsorganisation überfischt. Um die Überfischung und Schädigung der marinen Ökosysteme zu stoppen, sollten der Fisch- und Meeresfrüchtekonsum auf nachhaltig gefangene oder gezüchtete Arten beschränkt werden.
Es erfordert gemeinsame Anstrengungen auf individueller, gesellschaftlicher und politischer Ebene, um einen positiven Wandel zu bewirken und die Umweltbelastung zu reduzieren.
Was bringt mir nachhaltige Ernährung?
Nachhaltig essen – nicht nur für die Umwelt, auch für die Gesundheit
Klimafreundlich essen wirkt sich nicht nur positiv auf die Umwelt aus. Sie kann auch gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Sie konzentriert sich oft auf frische und unverarbeitete Lebensmittel sowie regionales und saisonales Obst und Gemüse. Diese liefern eine breite Palette an Nährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Antioxidantien, die für unsere Gesundheit wichtig sind:
Nährstoffreiche Lebensmittel sättigen länger. So wird man zwischendurch weniger naschen und sich mehr auf die Hauptmahlzeiten konzentrieren. Dadurch fällt es eventuell auch leichter das Gewicht besser kontrollieren zu können.
Nachhaltige Lebensmittel sind außerdem reich an Ballaststoffen. Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Gemüse und Hülsenfrüchte stabilisieren den Blutzuckerspiegel und verringern somit das Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Ebenso fördern Ballaststoffe das Wachstum von gesunden Darmbakterien, was die Darmgesundheit unterstützt und mit einer verbesserten Immunfunktion und einem verringerten Risiko für entzündliche Darmerkrankungen in Verbindung gebracht wird.
Nachhaltige Ernährung betont oft den Konsum von gesunden Fetten aus Quellen wie Nüssen, Samen, Avocados und Fisch. Diese Fette sind wichtig für die Gehirnfunktion, die Entzündungskontrolle und die Aufnahme fettlöslicher Vitamine.
Wer sich nachhaltig ernährt, isst weniger Fleisch. Der übermäßige Konsum von Fleischprodukten, die oft mit Antibiotika und Hormonen behandelt werden, kann sich negativ auf de Hormonhaushalt auswirken. In einigen Fällen kann es sogar zu einer Antibiotikaresistenz führen. Wer weniger Fleisch isst, reduziert das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfällen und Bluthochdruck zu erkranken. Auch das Risiko für bestimmte Krebsarten, insbesondere Darmkrebs, wird verringert.
Eine nachhaltige Ernährung hängt nicht nur von dem ab, was wir essen, sondern auch davon, wie Lebensmittel produziert, transportiert und verarbeitet werden. Auch unverpackte Lebensmittel stehen bei einer nachhaltigen Ernährung im Vordergrund.
Ist nachhaltige Ernährung wirklich teuer?
Viele Menschen klagen darüber, dass der Kauf von Bio-Produkten oder nachhaltig produzierten Lebensmitteln zu teuer ist und sie es sich nicht leisten können.
Die Ergebnisse einer Studie zu diesem Thema zeigen, dass die Umstellung von einem durchschnittlichen deutschen Ernährungsstil auf gesunde und biologisch erzeugte Nahrung mit weniger Fleisch, mehr Gemüse und Obst monatlich 7 Euro und somit jährlich nur rund 80 Euro mehr kostet. Dennoch kann nachhaltige Ernährung in manchen Fällen teurer sein als herkömmliche Ernährung, da nachhaltig produzierte Lebensmittel oft höhere Qualitätsstandards und umweltfreundliche Praktiken erfordern. Gerade dann, wenn man eine große Familie ernähren muss oder das Einkommen sehr gering ist, kann es mit dem Budget schwierig werden.
Trotz allem gibt es Möglichkeiten, wie man einige nachhaltige Lebensmittel in die Ernährung integrieren können, ohne dass das Budget zu stark belastet wird.
Oops, an error occurred! Code: 2026082513215767691f09
Lebensmittelverschwendung
Im Jahr 2020 wurden in Deutschland ca. 11 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle entsorgt. Dazu gehören neben übrig gebliebenen Speiseresten und nicht verkauften Lebensmitteln z. B. auch nicht essbare Bestandteile wie Nuss- und Obstschalen, Strünke und Blätter, Kaffeesatz oder Knochen. Hinzu kommen weitere Lebensmittelverluste entlang der Produktions- und Handelskette.
Oops, an error occurred! Code: 202608251321573f7dd5da
Welche Lebensmittel werfen wir weg?
Die Deutschen werfen mit 35 % eine große Menge an frischem Obst und Gemüse in die Mülltonne, gefolgt mit 15 % zubereitetem Essen und mit 13 % Brot und Backwaren. Getränke kommen auf 12 %, Milchprodukte auf 9 %, Fertigprodukte machen einen Anteil von 6% aus und Fleisch, Wurst und Fisch 4 %. Es bleibt ein Rest von 7 %, worunter sonstige Abfälle zählen.
Der Hauptgrund für die Entsorgung von Lebensmitteln liegt an der Tatsache, dass die Lebensmittel verfallen oder verderben. Die zweithäufigste Ursache liegt darin, dass zu viel gekocht wurde oder zu große Portionen auf den Teller geladen wurden.
Mit diesen Tipps kann man Lebensmittelabfälle reduzieren und dabei helfen, Ressourcen zu schonen und die Umwelt zu entlasten:
Oops, an error occurred! Code: 202608251321572f54d3fb
Rettet vegane Ernährung wirklich die Umwelt?
Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine vegane Ernährung. Gerade im Hinblick auf den Klimawandel und seine Folgen ist diese Ernährungsmethode sehr angesagt. Doch was steckt dahinter? Ist vegane Ernährung wirklich so umweltfreundlich?
Vegane Ernährung hat das Potenzial, die Umwelt positiv zu beeinflussen. Allerdings ist es wichtig zu verstehen, dass die Auswirkungen komplex und vielschichtig sind. Hier sind einige Vorteile, die eine vegane Ernährung mit sich bringt:
Oops, an error occurred! Code: 20260825132157b9257a0b
Ist vegane Ernährung also grundsätzlich umweltfreundlicher?
Oft schon. Aber nicht immer:
Häufig stammen Obst, Gemüse und Nüsse, die in Deutschland konsumiert werden, aus Regionen, in denen Wasserknappheit herrscht. In diesen Gebieten ist eine künstliche Bewässerung notwendig, was die bereits bestehende Trockenheit weiter verschärft. Der Anbau von Mandeln beispielsweise benötigt sehr viel Wasser. Es sind etwa 16.000 Liter Wasser pro Kilo erzeugter Mandeln erforderlich, etwa dieselbe Menge wie bei der Produktion von einem Kilo Rindfleisch.
Der Veganismus hat also nicht nur positive Auswirkungen auf die Umwelt. Man muss auch andere Faktoren berücksichtigen, wie z. B. der Anbau von Monokulturen für pflanzliche Lebensmittel, der Einsatz von Pestiziden und Herbiziden oder der Transport von Lebensmitteln über weite Strecken.
Es ist sinnvoll, nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken und den Konsum lokaler und saisonaler Produkte zu fördern, unabhängig davon, ob man vegan lebt oder nicht. Bei saisonalem Obst und Gemüse sollte man darauf achten, dass diese nicht in Gewächshäusern gezogen wurden. So weisen beispielsweise Tomaten aus dem heimischen Gewächshaus eine schlechtere Ökobilanz als Freiluft-Tomaten aus Spanien auf. Bei importierten Lebensmitteln entscheidet vor allem das Transportmittel hinsichtlich der Klimabilanz des Produkts. So schneidet der Transport mit dem Containerschiff wesentlich besser ab als der Transport mit dem Flugzeug.
Wer nicht ganz auf Fleisch und andere tierische Produkte verzichten möchte, sollte den Fleisch-Konsum auf 2 bis 3 Mal pro Woche beschränken. Auch Fleischersatzprodukte können eine Alternative sein. Die Ökobilanz von beliebten Fleischersatzprodukten, wie pflanzlichen Burgern, Würstchen und Nuggets, ist im Allgemeinen besser als die von konventionellem Fleisch. Allerdings können auch hier die genauen Werte je nach Produkt, Hersteller und Herstellungsprozess variieren.
Nachhaltig ernähren – so geht’s!
Worauf muss ich beim Einkaufen achten?
Die klimafreundliche Ernährung fängt schon beim Einkaufen an. Folgende Tipps helfen, dass möglichst nur nachhaltige Lebensmittel im Einkaufswagen landen:
Oops, an error occurred! Code: 20260825132157534180cf
Wo gibt es regionale Lebensmittel zu kaufen?
Im Supermarkt werden vor allem frisches Gemüse und Obst sowie Eier und Milch aus der Region angeboten. Diese Information kann man auf den Verpackungen finden. Verschiedene Siegel kennzeichnen zwar die Herkunft der Produkte, allerdings gibt es keine einheitliche Regelung, was „regional“ bedeutet. Weitaus einfacher findet man regionale Lebensmittel direkt bei landwirtschaftlichen Betrieben, also im Hofladen, auf Wochenmärkten oder über Abo-Kisten. Auch in Bio-Läden gibt es eine große Palette regionaler Lebensmittel.
Worauf muss ich beim Lagern achten?
Das ordnungsgemäße Lagern von Lebensmitteln ist entscheidend, um ihre Frische und Qualität zu erhalten, die Haltbarkeit zu verlängern und die Lebensmittelverschwendungen zu reduzieren.
Hier sind einige Tipps zum Lagern von Lebensmitteln:
Oops, an error occurred! Code: 20260825132157307072fa
Worauf muss ich beim Kochen achten?
Auch bei der Zubereitung von Mahlzeiten, lassen sich die Umweltbelastungen minimieren und der persönliche ökologischen Fußabdruck reduzieren.
So funktioniert klimafreundliches Kochen:
Oops, an error occurred! Code: 202608251321572513f00d
Ein neuer Trend aus den USA: meal prepping - heißt wörtlich übersetzt so viel wie „Vorbereiten von Mahlzeiten“. Dies ist eine Methode, die auch alle Vorteile einbringen kann, die tagsüber einen engen Zeitplan haben. Im Prinzip kocht man also heute vor und genießt die Mahlzeiten die ganze Woche.
Schritt für Schritt
Nachhaltige Ernährung ist nicht zwangsläufig ein Alles-oder-Nichts-Konzept. Schon kleine Schritte haben einen positiven Einfluss haben, auch auf Gesundheit und Wohlbefinden. Es ist wichtig, das Beste aus den individuell verfügbaren Ressourcen zu machen und Schritt für Schritt eine nachhaltigere Lebensweise zu entwickeln.
Oops, an error occurred! Code: 20260825132157ed3c6ae1Oops, an error occurred! Code: 202608251321577c9f4e88
Die medizinischen Texte in der Rubrik mhplus-krankenkasse.de/wissen geben grundlegende Informationen zu Gesundheitsthemen und Erkrankungen. Sie ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und dürfen nicht als Grundlage für eine eigenständige Diagnose und Behandlung verwendet werden. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden empfehlen wir immer den Arztbesuch. Nur der behandelnde Arzt kann eine Diagnose stellen oder eine konkrete Therapieempfehlung geben. Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Die mhplus kann dennoch ausdrücklich keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Verlässlichkeit, Qualität und Aktualität geben. Werden bestimmte Untersuchungs- und Behandlungsverfahren erwähnt, so dient dies ggf. der vollständigen Informationen zu allen gängigen Möglichkeiten. Darunter sind möglicherweise auch solche, deren Nutzen und Wirkung noch nicht zweifelsfrei nachgewiesen sind, und die daher von Rechts wegen nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung enthalten sind. Nur durch ihre Erwähnung ergibt sich kein Anspruch auf Kostenerstattung.