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Vitamin E gilt als Radikalenfänger und schützt die Gefäße vor Arteriosklerose.
Erwachsene Frauen benötigen ca. 14 mg und Männer rund 12 mg.
Ein Mangel an Vitamin E ist in Industrieländern selten.
Eine Überdosierung mit Vitamin E birgt gesundheitliche Risken.
Wofür Vitamin E?
Vitamin E gilt als Radikalenfänger und schützt die Gefäße vor Arteriosklerose. Freie Radikale sind instabile Moleküle, die durch normale Stoffwechselprozesse sowie durch Umweltverschmutzung, UV-Strahlung und Rauchen entstehen. Sie können Zellen schädigen.
Wie hoch ist der Tagesbedarf an Vitamin E?
Der Tagesbedarf unterscheidet sich je nach Alter und Geschlecht. Erwachsene Frauen benötigen ca. 14 mg und Männer rund 12 mg. Mit zunehmendem Alter nimmt der Bedarf ab. Stillende benötigen rund 17 mg des Vitamins. Vitamin-E sollte nur in Rücksprache mit dem Arzt als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Eine übermäßige Zufuhr kann potenziell schädlich sein kann.
In welchen Lebensmitteln kommt Vitamin E vor?
Vitamin E ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten, darunter Nüsse und Pflanzenöle (wie Sonnen-, Raps oder Olivenöl). Meist genügen diese beiden Lebensmittel um den Tagesbedarf zu decken. Aber auch grünes Blattgemüse (wie Spinat und Brokkoli) sowie Obst (wie Avocado und Mango) enthalten Vitamin E.
Wie häufig ist ein Mangel an Vitamin E?
Ein Mangel an Vitamin E ist in den Industrieländern selten, kann jedoch bei Menschen mit bestimmten Erkrankungen wie Fettstoffwechselstörungen oder bei einer extrem fettarmen Ernährung auftreten. Ein Mangel kann zu Zellschädigungen führen, die sich langfristig auf das Nervensystem und die Muskulatur auswirken.
Vitamin-E sollte nur in Rücksprache mit dem Arzt als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Eine übermäßige Zufuhr kann potenziell schädlich sein kann.
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Die medizinischen Texte in der Rubrik mhplus-krankenkasse.de/wissen geben grundlegende Informationen zu Gesundheitsthemen und Erkrankungen. Sie ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und dürfen nicht als Grundlage für eine eigenständige Diagnose und Behandlung verwendet werden. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden empfehlen wir immer den Arztbesuch. Nur der behandelnde Arzt kann eine Diagnose stellen oder eine konkrete Therapieempfehlung geben. Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Die mhplus kann dennoch ausdrücklich keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Verlässlichkeit, Qualität und Aktualität geben. Werden bestimmte Untersuchungs- und Behandlungsverfahren erwähnt, so dient dies ggf. der vollständigen Informationen zu allen gängigen Möglichkeiten. Darunter sind möglicherweise auch solche, deren Nutzen und Wirkung noch nicht zweifelsfrei nachgewiesen sind, und die daher von Rechts wegen nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung enthalten sind. Nur durch ihre Erwähnung ergibt sich kein Anspruch auf Kostenerstattung.