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Frau liegt bäuchlings auf dem Sofa und sieht glücklich aus

Dem Glück auf der Spur

Glück gehört zu den schönsten Gefühlen im menschlichen Leben. Doch was ist Glück und wie kann ich aktiv daran arbeiten?

Glück ist nichts anderes als eine biochemische Reaktion im Gehirn. Dabei spielen verschiedene Botenstoffe wie beispielsweise Dopamin eine große Rolle. Sie aktivieren bestimmte Areale im Gehirn und lösen Wohlgefühle aus.

Zwillingsstudien haben gezeigt, dass auch unsere Gene unser Wohlbefinden in einem gewissen Umfang mitbestimmen. Es gibt jedoch nicht ein Glücksgen, sondern viele Gene, die zusammenspielen. Hinzu kommen die persönlichen Lebensumstände. Neuere Forschungen legen nahe, dass ihr Anteil am Glück signifikant sein kann, aber nicht muss. Aber natürlich können wir alle etwas zu unserem Glücksbefinden beitragen. 

Macht ein gesunder Lebensstil glücklich?

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Weitere Glücksfaktoren

  • Zu den wichtigsten Glücksfaktoren, die wir selbst beeinflussen können, gehören soziale Bindungen. So gelten beispielsweise enge, vertrauensvolle Beziehungen zu Familie, Freunden oder Partnern als stärkste Faktoren für langfristiges Wohlbefinden. Einsamkeit erhöht das Risiko für psychische und körperliche Erkrankungen.
  • Geld macht hingegen nicht automatisch glücklich. Sind die wichtigsten Bedürfnisse jedoch gedeckt, schafft zusätzlicher Reichtum keine ausgeprägten Glücksgefühle.  
  • Gute Gesundheit verbessert das Wohlbefinden direkt aber auch indirekt z. B. durch mehr Aktivität und soziale Teilhabe.
  • Positive Emotionen und Resilienz fördern Glück deutlich. Depressionen, Angstsörungen und chronischer Stress gehören zu den stärksten negativen Einflussfaktoren.
  • Menschen mit einem als sinnvoll empfundenen Leben berichten dauerhaft von einer höheren Lebenszufriedenheit.

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