Immer gestresst? Tipps für mehr Entspannung

Entspannt durch den Alltag zu gehen ist eine echte Herausforderung. Was helfen kann, sind regelmäßige kleine Zeitfenster zum Durchatmen. Denn mit Ruhe nehmen wir unsere Aktivitäten bewusst wahr und können Rituale daraus machen.

Ein Mann sitzt an einem Tisch. Er arbeitet im Homeoffic. Er ist gestresst und nimmt sich einige Minuten Zeit Luft zuholen.

Tipp Nummer 1: Kleine aktive Auszeiten
Auch wenn die Verlockung groß ist und wir nach einem Arbeitstag nur noch auf die Couch möchten: Wer sich aktiv entspannt, hat mehr davon. Das heißt, ein Spaziergang im Wald, etwas Schönes zu kochen oder ein spannendes Buch zu lesen gibt uns mehr Kraft zurück, als regelmäßig vor dem Fernseher zu versacken. Welche Aktivität uns Ruhe und Entspannung bringt, ist individuell. Je öfter wir Zeiten einplanen, in denen wir bewusst etwas für uns selbst tun, desto mehr fördert das die Achtsamkeit.

Tipp Nummer 2: Ganz bei sich sein
Wer meditiert, beruhigt seinen Körper – und das ist sogar messbar: Unsere Hirnaktivität verändert sich, das Herz schlägt langsamer und die Atmung wird tiefer. Körper und Gehirn finden Ruhe. Das Gute: Schon bei kurzen Übungen tritt dieser positive Effekt ein. Wer am Ball bleibt, entspannt nicht nur regelmäßig, sondern fördert auch seine Stressresistenz.

Tipp Nummer 3: So richtig auspowern
Joggen, Rad fahren oder Fitnessübungen: Ein schweißtreibendes Training hilft dabei, Stresshormone abzubauen. Beim Sport gelangt viel Sauerstoff in unsere Zellen und unser Stoffwechsel nimmt Fahrt auf. Glückshormone wie Endorphin und Serotonin werden ausgeschüttet und wir fühlen uns wieder wohl. Übrigens: Auch kürzere Sporteinheiten helfen uns bei Stress und machen uns fitter.

Tipp Nummer 4: Selbstgepräche führen
Dieser Tipp klingt ungewöhnlich, aber durch das Führen von Selbstgesprächen können wir tatsächlich Stress abbauen. Dabei sollten wir in diesen inneren Gesprächen aber gut zu uns sein und uns nicht selbst schlechtreden. In belastenden Stresssituationen ist es auch durchaus erlaubt, einmal laut zu fluchen und sich zu ärgern. Wer zu den introvertierten Typen gehört, kann zum Tagebuch greifen und sich den Frust von der Seele schreiben.

Tipp Nummer 5: Ist doch gelacht
Lachen macht bekanntlich glücklich. Auch aus wissenschaftlicher Sicht hat das Lachen einen erfreulichen Effekt auf unser Gemüt. Wer nicht den ganzen Tag mit griesgrämiger Miene durch die Gegend läuft, lebt gesünder und stressfreier. Ein Baseler Forschungsteam hat herausgefunden, dass Lachen hilft, besser mit beschwerlichen Situationen umzugehen.

Tipp Nummer 6: mhplus mind - die App für mehr Achtsamkeit
Mit mhplus mind, der neuen App der mhplus, lernen Sie Ruhe zu bewahren – auch wenn es hoch hergeht. Im Mittelpunkt stehen dabei Achtsamkeitsübungen, die Ihnen helfen, Ereignisse und Gefühle positiver zu beurteilen. Negatives wird gelassener gesehen. Führen Sie die Übungen konsequent über einen bestimmten Zeitraum aus, werden Sie dafür sogar mit einem Bonus belohnt. Neugierig geworden? Ihren achtsamen Begleiter mhplus mind gibt es in Ihrem AppStore.

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