Eine neue Lebensphase. Eine neue Chance für deine Gesundheit. Wechseljahre
Die Wechseljahre gehören zum Leben – und doch werden sie oft auf wenige Beschwerden reduziert. Tatsächlich beeinflussen hormonelle Veränderungen viele Bereiche der Gesundheit. Gleichzeitig bieten sie die Chance, die eigene Gesundheit bewusst in den Mittelpunkt zu stellen. Genau dabei begleiten wir dich.
So kannst du in den Wechseljahren gut für dich sorgen:
Verstehen, was im Körper passiert

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Perimenopause
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In dieser neuen Lebensphase solltest du deiner Gesundheit noch mehr Aufmerksamkeit schenken.
Muskeln stärken
Muskeln sind ein zentrales Thema: Sie stabilisieren die Knochen, unterstützen den Zuckerstoffwechsel, fördern den Energieverbrauch und wirken entzündungsregulierend. Gerade in der Menopause gewinnt Krafttraining an Bedeutung. Denn mit sinkendem Östrogenspiegel kann der Körper Muskelmasse schneller abbauen. Regelmäßiges Krafttraining wirkt dem Muskel- und Knochenabbau entgegen, senkt das Osteoporoserisiko und kann dazu beitragen, Wechseljahresbeschwerden zu lindern.
Ernährung anpassen
Die Ernährung ist in den Wechseljahren ein besonders wichtiger Baustein, da sich Körperzusammensetzung und Energiebedarf verändern. Die Muskelmasse kann abnehmen, der Körper verbraucht weniger Energie und Fett lagert sich häufiger am Bauch an. Deshalb lohnt es sich, die Ernährung an die veränderten Bedürfnisse anzupassen. Viel Gemüse, Ballaststoffe aus Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten, ausreichend Eiweiß und gesunde Fette versorgen den Körper mit wichtigen Nährstoffen und unterstützen Muskeln, Verdauung und Stoffwechsel.
Du musst Beschwerden nicht allein bewältigen. Wenn sie deinen Alltag oder Schlaf beeinträchtigen, lass dich ärztlich beraten. Gemeinsam könnt ihr klären, welche Unterstützung für dich geeignet ist.
Stress reduzieren
Stress kann Körper und Wohlbefinden belasten. Bei anhaltender Anspannung wird unter anderem Cortisol ausgeschüttet: Der Körper stellt Energie bereit, und auch der Appetit auf Süßes kann zunehmen. Gerade in den Wechseljahren lohnt es sich deshalb, bewusst Raum für Erholung zu schaffen. Atemübungen und andere Entspannungstechniken können helfen, das vegetative Nervensystem zu beruhigen und Stress besser zu bewältigen.

Besser schlafen
In den Wechseljahren können hormonelle Veränderungen, nächtliches Schwitzen und innere Unruhe das Ein- und Durchschlafen erschweren. Umso hilfreicher sind Gewohnheiten, die die Nachtruhe unterstützen: regelmäßige Schlafzeiten, ein kühles Schlafzimmer und entspannende Abendrituale. Schon kleine Veränderungen können helfen, abends leichter zur Ruhe zu kommen und besser zu schlafen.
Die Wechseljahre sind ein herausfordernde Phase. Du musst diese nicht allein bewältigen. Gemeinsam können wir viel für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden tun.









